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Von der Schwierigkeit, richtige Entscheidungen zu treffen

Von der Schwierigkeit, richtige Entscheidungen zu treffen

Es ist Herbst 2012. Viele Menschen in unserem Land machen sich seit Monaten Gedanken darum, welche Entscheidungen im Hinblick auf Ihren Lebensstandard, Ihr Einkommen, Ihre Kaufkraft, Ihr vorhandenes Vermögen, ihr noch fehlendes Vermögen, ihr Einkommen im Ruhestand oder schlicht das Wohlergehen Ihrer Familie die richtigen sind. Sie lesen im Optimalfall Fachzeitschriften, sehen sich seriöse und unabhängige Berichte und Fernsehsendungen an bzw. tauschen sich mit Freunden oder Beratern aus, denen es nach Ihrer Überzeugung am Herzen liegt, dass es Ihnen gut gehen möge. Und doch bleiben gerade in der aktuellen Situation um die Schuldenkrise vieler europäischer Länder, der Angst um den Wert unseres Geldes oder die aktuelle Zinsentwicklung viele Fragen offen oder werden einfach nicht so beantwortet, dass alle für sich persönlich die richtigen Schlüsse ziehen können. Die Inflation von häufig sinnfreien Talk-Shows zu dem Thema, haben wir jedenfalls schon.

Ich möchte versuchen, mit meiner Sicht der Dinge den Nebel in einigen Fragen vertreiben zu helfen.

Die meisten Menschen definieren Ihren Lebensstandard darüber, was sie sich im täglichen Leben leisten können. Essen, Trinken, den Kindern ein glückliches Leben aber auch eine gute Ausbildung zu bieten, Freizeit zu haben und diese auch vielseitig nutzen zu können, zu wissen, dass man im Alter nicht auf den Staat angewiesen ist usw..
Neben der Tatsache, dass viele Menschen in unserem Land beschämenderweise nicht einmal mehr von Ihrer Arbeit Leben können, knabbern insgesamt an vielen Ecken verschiedene Dinge an unserem Wohlstand. Abgaben werden erhöht und Ausgaben, die man nicht vermeiden kann, steigen. Warum ist das so und was kann man dagegen tun? Regelmäßige Ausgaben wie Versicherungen kann man mittlerweile durch die Beratung bei unabhängigen Maklern gut optimieren. Viele Versicherer haben sehr gute Angebote, die meisten aber eben nur in einigen Bereichen. Hier wird Ihnen geholfen und es spart Ihnen eine Menge Geld.
So lange Rohstoffe wie Öl und Gas aber maßgeblich in Dollar gehandelt werden, sind wir bei sehr vielen Preisen auf das Wohl und Wehe eines starken EURO angewiesen. Was uns zu einer zweiten Überlegung bringt. Wie wird das weitergehen? Es gibt hierzu viele Meinungen, die uns entweder fundiert oder im Auftrag von Interessengruppen glaubhaft gemacht werden sollen. Meine Meinung ist ganz klar, dass ein Land, dass sich zunehmend selbst und auch für andere verschuldet, dauerhaft keine starke Währung haben wird. Dazu kommt, dass viele der Länder, für deren Schulden wir bürgen oder über Staatsanleihen gleich mal kaufen, gute Handelspartner für uns sind. Wir stehen für Schulden gerade, damit im Zweifel die gleichen Länder wieder bei uns einkaufen können. Das ist so, als würde ich meinem Nachbarn Geld überweisen, damit er mich zum Essen einlädt. Für den Normalbürger wird das in Zukunft heißen, dass Preise, Zinsen, die Lebenshaltung insgesamt steigen werden. Jeder Einzelne kann jedoch dagegen etwas unternehmen.
Wer vermeiden möchte, dass die Wohnkosten, die Vermieter und Versorger auf den Einzelnen abwälzen weiter in diesem Tempo steigen, sollte das aktuell noch wunderbar günstige Zinsniveau nutzen und eigenes Wohneigentum anschaffen. Jeder hat da ganz eigene Vorstellungen, wo er sich wohlfühlt. Fakt ist, dass eine Familie, die aktuell eine Baufinanzierung für ein energiesparendes Eigenheim aufnimmt, doppelt gewinnt. Man finanziert mit Zinssätzen, die in Verbindung mit Sonderkrediten der KfW aktuell weit unter
2 % p.a. liegen können und verbaut moderne Heiztechnik mit Wärmepumpen, die unabhängig von fossilen Brennstoffen und den empfundenen Preistreibereien von Energieversorgern macht und viel Geld spart. Das lohnt sich und es ist ein anderes, ein schöneres Wohnen für die ganze Familie. Vom ökologischen Gedanken mal ganz abgesehen.
Und genauso wie man in dem Zusammenhang verschiedene Immobilen und Bauangebote vergleicht, sollte man es auch in allen anderen Bereichen tun. Wenn man mal bedenkt, dass ein wirklich unabhängiger Finanzierungsberater über 200 Banken und Finanzdienstleister vergleicht und das beste und schlechteste Finanzierungsangebot teils 1,5 % p.a. auseinanderliegen, hat sich diese Beratung bereits erheblich gelohnt. Im Zweifel hätten Sie in den ersten 10 Jahren bei einem für Eigenheime angenommenen Baudarlehen in Höhe von 180 TEUR, stolze 27.000 EUR gespart!! Dieses Geld ist bei Ihnen besser aufgehoben. Zudem haben Sie einen Fachmann an Ihrer Seite, der Sie rund um das für Sie große und wichtige Projekt unterstützt.

Ein Wort zum Thema Vermögen, ohne dabei Empfehlungen im Sinne des Wertpapierhandelsgesetztes geben zu wollen.

Wer Rücklagen hat, möchte wenigstens erreichen, dass die Kaufkraft des Ersparten erhalten bleibt. Aktuell per August 2012 liegt die Inflationsrate in Deutschland bei 2,0 % . Bleibt dies konstant so, wird man in 10 Jahren ca. 20 % weniger mit gleicher Geldmenge kaufen können. Wohin also mit dem Ersparten?
Schließen wir mal die natürlich immer möglichen, risikoreicheren Anlagemöglichkeiten im Bereich von Börse, Aktien und einem großen Teil der Investmentfonds aus, sind die Möglichkeiten dünn gesät. Tagesgelder und Festgelder oder Spareinlagen kommen in Ihrer Rendite kaum über die Inflationsrate hinaus, sind aber sicher. Als reine Geldwerte sind Sie jedoch vor einem Verfall der Währung ebenfalls nicht gesichert. Wer also über Rücklagen nicht verfügen muss, ist sicher gut beraten, Sachwerte anzuschaffen, die im Zweifel einer Inflation trotzen können. Die eigene Immobilie oder auch eine in Höhe zum eigenen Einkommen passende, vermietete Immobilie sind eine gute Idee. In dem Zusammenhang sind auch alle Dinge, die eine Baufinanzierung nach Ablauf der 10 oder mehr Jahren Zinsbindung absichern helfen, eine gute Entscheidung. Ein Bausparvertrag ist weder langweilig noch schlecht. Ganz im Gegenteil ist er, unabhängig verglichen und im maßvoller Höhe, eine sehr gute Ergänzung der eigenen finanziellen Planungen. Zudem schützt er schlicht das Einkommen der Familie, wenn das Zinsniveau später wieder wie vor einigen Jahren bei 6 oder 7 % p.a. liegt. Bei einer Baufinanzierung von 150 TEUR würde eine Zinserhöhung von 4 % p.a. eine höhere Rate für das eigene Haus in Höhe von 500 EUR pro Monat bedeuten. Ein Argument, das jedem verständlich ist.

Es gibt viel zu überlegen und zu entscheiden. Meine Meinung ist, wenn einen solche Gedanken bereits umtreiben, entscheiden Sie zügig und informieren Sie sich unabhängig. Die Eckdaten werden in den kommenden Monaten nicht besser werden. Die Zinsen steigen (siehe erneute Konditionserhöhung der KfW per 21.09.2012 oder verschiedener Banken wie ING-DiBa per 19.09.2012). Dazu der Ausblick auf deutliche Erhöhungen bei den Baupreisen durch die anstehenden Änderungen der Energieeinsparverordnungen 2014 und 2016 um je 12,5 %. Ganz klar, mehr Energieeinsparung heißt mehr Kostenaufwand.

Es werden spannende Zeiten. Suchen Sie sich einen Partner, der Ihnen einen Weg zeigt.

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ML21092012

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Kauf-Reue